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<pre>Die Veilchen nutzten die Sechs-Punkte-Duelle dafür umso konsequenter, um sich am eigenen Schopf aus dem Schlamassel zu ziehen: Mit dem KSC, Hamburg, 1860, Würzburg und Kaiserslautern wurden sämtliche anderen Mitglieder des untersten Tabellendrittels zur Strecke gebracht.  <p> Entsprechend verunsichert dürften die Rheinländer in die Partie gegen die St. Paulianer gehen, zumal die Fortuna nur eine der letzten vier Heimpartien gegen die Hamburger für sich entscheiden konnte.  <p>  Mit den von Dotchev und Fähndrich genannten Trümpfen sowie neun Neuzugängen im Ã„rmel wollen die Veilchen nun auch in der Bundesliga für Furore sorgen. Ein Auftaktsieg am „Ort des Schreckens“ käme da natürlich gerade recht! <p> Zuletzt musste sich die Mannschaft von Trainer Kenan Kocak zuhause dem FC Nürnberg knapp mit 0:1 geschlagen geben. Auch bei den Sandhäusern liegt die Stärke eindeutig in der Defensivarbeit. <p>  Dementsprechend steht das Team von Torsten Lieberknecht gegen den VfB unter Druck und kann sich eine Heimniederlage kaum erlauben. Die Hoffnungen der Eintracht liegen im Vorfeld des Spitzenduells nicht zuletzt auf den bisher vor heimischer Kulisse gezeigten Leistungen.  </pre>


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<pre>Allerdings war auch der jüngste Auftritt der Nürnberger im DFB-Pokal beim ambitionierten Regionalligisten Viktoria Köln nicht gerade aufstiegsverdächtig. Nur mit jeder Menge Glück feierten sie einen 6:5-Erfolg im Elfmeterschießen.  <p> Womöglich war aber der 4:1-Sieg am vergangenen Wochenende gegen Regensburg ein Wendepunkt. Dieses Mal stimmte bei den Rothosen die Bilanz von Aufwand und Ertrag.  <p>  Gehörten die Unioner zu Anfang der Saison noch zu den auswärtsstärksten Teams der Liga steht aktuell nur noch der sechste Platz in der Auswärtstabelle zu Buche. <p> Ging der Verein zunächst von einer harmlosen Knöchelblessur aus, wird der mittlerweile diagnostizierte Außenbandanriss eine Zwangspause von rund sechs Wochen nach sich zu ziehen. <p>  Dabei legt man in Aue freilich Wert darauf, dass lediglich die Ergebnisse einen Umschwung benötigen: Spielerisch hatte die Mannschaft zuletzt schließlich meistens überzeugt.  </pre> 


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<pre> Dabei erzielte das das Team keinen einzigen Treffer und gehört damit aktuell zu den formschwächsten Teams der Liga. Es bleibt daher abzuwarten, ob die fürther sich gegen Dynamo Dresden zu einer signifikanten Leistungssteigerung aufraffen können.  <p> Mit bereits 30 erzielten Treffern gehört das Team neben Hannover und Stuttgart zudem zu den torhungrigsten Mannschaften und geht nicht zufällig als haushoher Favorit in die Partie gegen St. Pauli.  <p>  Während es die hessischen Gäste zuletzt nur auf ein Unentschieden in vier Spielen brachten, nahmen die Sachsen beim vorwöchigen Trip nach fürth einen historischen Dreier in Empfang. <p>  Zum Rückrundenauftakt wartet mit dem FC Heidenheim eine verzwickte Aufgabe. Bisher ist den Veilchen gegen den FCH noch kein einziger Sieg gelungen: Weder in der Liga (zwei Remis, eine Niederlage) noch in der (ein Unentschieden, eine Niederlage) noch im DFB-Pokal, wo es 2015 eine 0:2-Heimpleite gegeben hat. <p>  Während Dresden dabei zumindest auf dem Papier den Heimvorteil auf eigener Seite hat, musste Heidenheim in dieser Spielzeit noch keine Niederlage hinnehmen.  </pre>


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<pre> Nach dem Aufstieg aus der Liga hatten viele Dresdener von einer sorgenfreien Saison 2016/2017 geträumt.  <p> Die Würzburger Kickers und der SV Sandhausen spielen in dieser Saison erstmals in der gleichen Liga. Im Hinspiel im Dezember in Sandhausen trennten sich die beiden abwehrstarken Teams mit einem 0:0.   <p> Davon gehen die Buchmacher diesmal nicht aus. Sie sehen die Stuttgarter in der Favoritenrolle. Während es für einen Fortuna-Sieg sogar mehr als das Dreifache zu gewinnen gibt, liegt die Quote bei einem Stuttgarter Auswärtssieg etwa bei 2,20. <p>  Der erfolgsreichste Torschütze ist Tim Kleindienst, der zuletzt in fürth bereits sein drittes Tor erzielte. Gegen Dresden hoffen die Heidenheimer nun auf das nächste Erfolgserlebnis.  <p> Während Düsseldorf nach der Moralinjektion beim Telekom-Cup mit einem Auge Richtung Aufstiegszone blinzelt, bleibt man beim SV Sandhausen, der nur einen Punkt hinter der Fortuna liegt, weiterhin bescheiden. Oberstes Ziel: Nicht in die Abstiegszone rutschen.  </pre>


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<pre> Auf der Zielgeraden müssen mit Union, Braunschweig und Stuttgart noch alle besser platzierten Klubs in der HDI Arena ran: Zieht die drittstärkste Heimmacht der Liga hier ohne Rücksicht auf Verluste durch, dürfte dies im Kampf um den Aufstieg schon die halbe Miete sein.  <p> Neun Mal trennten sich Düsseldorf und Nürnberg Unentschieden. In der vergangenen Saison endete das Spiel in Düsseldorf 1:Das Hinspiel in Nürnberg hatte der „Club“ durch ein Tor von Hanno Behrens knapp mit 1:0 gewonnen. Außerdem konnten sich die Franken in der zweiten Runde des DFB-Pokals deutlich mit 5:1 gegen die Düsseldorfer durchsetzen.  <p>  So erwartet die Mannschaft nun auch in Hamburg ein Fußballabend, an dem es sich zweifellos noch einmal mit allen Mitteln zu kämpfen lohnt. <p>  Am vergangenen Wochenende bot der VfL ein regelrechtes Spektakel. Die Bochumer setzten sich in einer extrem packenden Partie gegen den FC Nürnberg mit 5:4 durch. Das Duell war wahrlich nichts für schwache Nerven: nach sieben Minuten lag Bochum 2:0 in Front. Doch die Franken konterten und zur Pause stand es 3:3.  <p> Im Gegensatz zu den hinfälligen Auftritten der Schanzer hatten die Heidenheimer zuletzt nahezu wöchentlich bewiesen, gegen jeden Gegner zum Mithalten in der Lage zu sein.  </pre>


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